THIS IS WHAT HAPPENED IN THE TELEPHONE BOOTH

14.,15.,16.,21.,22.,
23.,28.,29.,30.11.
jeweils 20:00


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UND
WIR

PHACE

PHACE

Mit größtem Enthusiasmus wollen die zehn SolistInnen von PHACE und sein künstlerischer Leiter Reinhard Fuchs ihr Publikum auf Reisen in kostbare, poetische Welten mitnehmen. PHACE tut dies mittlerweile seit vielen Jahren mit speziellen Konzertformaten, Musik-theaterproduktionen und spartenübergreifenden Projekten mit Tanz, Theater, Performance, Elektronik, Video, Turntablisten, Installationen u.v.m.  PHACE wird bei Dionysos Rising die Musik von Roberto Rusconi zum Klingen bringen. www.phace.at

Kristina Bangert

Kristina Bangert

Die gebürtige Wienerin hatte ihre ersten Engagements an Wiener Bühnen während ihrer Ausbildung an der Schauspielschule Krauss. Nach dem Schauspielabschluss erste TV-Rolle als Helga Schuster in „Julia, eine ungewöhnliche Frau“. Dann Ensemblemitglied am Schlossparktheater Berlin: Bangert war u.a. als Christine in „Liebelei“ von Schnitzler und als Marianne in „G‘schichten aus dem Wiener Wald“ von Horvath zu sehen. Daneben Rollen in TV-Produktionen wie, „Der letzte Zeuge“ oder „Die Rosenheim-Cops“. Wieder in Wien, war sie mehrere Jahre Ensemblemitglied im Bernhard Ensemble, wo sie etwa „Bartleby“ von Melville verkörperte. In Produktionen von netzzeit spielte sie bei den Bregenzer Festspielen, im Schauspielhaus Wien und im Museumsquartier. Seit 2012 spielt Bangert in der Fernsehserie „CopStories“ Chefinspektorin Helga Rauper und wirkte in TV- und Kinoproduktionen wie „Der Bergdoktor“, „Soko Donau“ oder „Die Lebenden“ mit. Bangert wird im Herbst bei unserer Produktion "701 britische Teelöffel - Viva la Muerte" zu sehen sein. KRISTINA-BANGERT

Weimer

Petra Weimer

Geboren 1960 in Leverkusen. Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und in New York. Tourbegleiterin bei „Mahabharata“ von Peter Brook. Ensemblemitglied am Schauspielhaus Frankfurt und dem Badischen Staatstheater Karlsruhe. Gastverträge am Stadttheater Nürnberg, am Theater in Grenoble und Privas/Frankreich, beim Niederösterreichischen Donaufestival, dem Steirischen Herbst und dem Theater Drachengasse in Wien. Gründungsmitglied und künstlerische Leitung des Healing Theatre Köln. Kölner Theaterpreis 1991. Seit 1989 auch Performancearbeiten und Inszenierungen, u.a. „Wölfli-a journey into chaos“, multimediales Musiktheater, Köln/Amsterdam 1999, 1999-2008 Schauspielerin, Dramaturgin und Regisseurin am Theater Rampe in Stuttgart, u.a. Regie der Musiktheaterproduktion „HesseIndia“, künstlerische Leitung des Autorenprojekts „6 and the city“ auf dem Stuttgarter Fernsehturm. Diverse Film- und Fernsehrollen. Sie wird 2019 die Regie bei "701 britische Teelöffel - Viva la muerte" übernehmen. petraweimer.de

Wenger

Clemens Wenger

Geboren 1982 in Krems an der Donau. Jazzklavier- und Kompositionsstudium, MA-Lehrgang in Music for Film & Media. Als Komponist und Musiker für Theaterarbeiten von Klaus Maria Brandauer, Jaqueline Kornmüller, netzzeit, Paulus Manker, Michael Sturminger und Felix Hafner tätig.
Mitglied der Wiener Soul Band 5/8erl in Ehr´n, sowie Gründer und künstlerischer Leiter der JazzWerkstatt Wien. Dreifache Auszeichnung mit dem Amadeus Austrian Music Awards. Wenger hat für LIEBE HOCH 16 und RE:PLAY die Musik komponiert. clemenswenger

Klangforum Wien

Klangforum Wien

24 MusikerInnen aus zehn Ländern verkörpern eine künstlerische Idee und eine persönliche Haltung, die ihrer Kunst zurückgeben, was ihr im Verlauf des 20. Jahrhunderts allmählich und fast unbemerkt verloren gegangen ist: Einen Platz in ihrer eigenen Zeit, in der Gegenwart und in der Mitte der Gemeinschaft, für die sie komponiert wird und von der sie gehört werden will. Mit Beginn der Saison 2018/2019 hat Bas Wiegers die Aufgabe des Ersten Gastdirigenten von Sylvain Cambreling übernommen, der dem Ensemble als Erster Gastdirigent emeritus verbunden bleibt. Das Klangforum Wien und netzzeit verwirklichen immer wieder gemeinsam Projekte wie Symposion, Das kleine Ich-bin-Ich oder ein tag und eine stunde in urbo kune. https://www.klangforum.at

Amir

Ibrahim Amir

Ibrahim Amir wurde in Syrien geboren. Sein Studium der Theater- und Medienwissenschaft musste er aus politischen Gründen abbrechen. 2002 kam er nach Wien und begann ein Medizinstudium, welches er erfolgreich abschloss. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, 2009 erhielt er den Exil-Literaturpreis für „In jener Nacht schlief sie tief“, 2013 wurde die Uraufführung seines Stückes „Habe die Ehre“ mit dem Nestroy-Theaterpreis für die „Beste Off-Produktion“ ausgezeichnet. 2015 folgte in Köln die Uraufführung von „Stirb, bevor du stirbst“ (eingeladen zu den Autorentheatertagen Berlin), sowie 2017 die Uraufführung von „Homohalal“ am Staatsschauspiel Dresden und die Uraufführung von „Heimwärts“ wieder am Schauspiel Köln. Für netzzeit schrieb er 2017 das Stück LIEBE HOCH 16.

Schimana

Elisabeth Schimana

Die Musikerin und Komponistin Elisabeth Schimana ist seit den 1980er Jahren als eine der österreichischen Pionierinnen der elektronischen Musik mit Projekten präsent, die sich durch einen radikalen Ansatz und eine ebensolche Ästhetik auszeichnen. 2018 erhielt sie den Hilde-Zach-Kompositionsstipendium der Stadt Innsbruck  und den Õsterreichischer Kunstpreis für Musik 2018. Schimana hat für "Gestochen und Weg" die Musik komponiert und ebenso das Stück inszeniert. https://elise.at/

Özmen

Esra Özmen

Esra Özmen aka EsRAP, geboren 1990 in Wien, ist eine Rapperin, bildende Künstlerin, Performerin, Songwriter, Kulturarbeiterin, Workshopleiterin in Rap/Gesang/Reimen/Texten. Sie absolvierte ihr Studium 2016 an der Akademie der bildenden Künste an der postkonzeptuelle Kunstklasse. Für LIEBE HOCH 16 schrieb sie die Rap-Texte und spielte zudem selbst mit. https://www.esrapduo.net/  

Raffalt

Peter Raffalt

Geboren in Villach, Österreich. Nach Abschluss der Schauspielausbildung in Stuttgart folgten Engagements in Stuttgart, Trier, am Schauspielhaus Bochum, am Schauspielhaus Zürich und am Burgtheater in Wien, sowie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Seit 2017 künstlerischer Leiter der Sommerfestspiele Wangen im Allgäu und künstlerischer Leiter des Sommertheaters Überlingen seit 2018. Ist seit vielen Jahren auch als Autor und Regisseur tätig. Für die Produktion "701 britische Teelöffel - Viva la muerte" im Herbst 2019 wird er die Rolle des Vaters übernehmen. https://peterraffalt.com/  

Musik-theatertage Wien

Musik-theatertage Wien

Die MUSIKTHEATERTAGE WIEN sind ein international ausgerichtetes Festival für zukunftsorientierte musikdramatische Projekte. Das Programm des diesjährigen Festivals steht unter dem Titel MYTHOS ZIVILISATION. Wir sind 2019 eine besondere Kooperation mit den MTTW eingegangen: Alle Personen die ein Ticket von den MTTW bei uns an der AK vorweisen erhalten ein Ticket für Dionysos Rising um 15 EUR! musiktheatertagewien  

Garzon

May Garzon

Geboren 1990 in Wien. Abschluss des Schauspielstudiums und Staatliches Diplom 2013. Steht seit ihrem 16. Lebensjahr auf der Bühne und arbeitet seit 2009 freiberuflich als Schauspielerin in Theater- und Filmproduktionen. War in den letzten Jahren unter anderem im Dschungel, der Theater Arche, dem WUK Wien und dem OFF Theater zu sehen. Seit 2015 wirkt sie regelmäßig beim E3 Ensemble mit und gründete 2017 ihr erstes eigenes Ensemble. In den letzten Jahren fokussiert sie sich immer mehr auf Stückentwicklungen und das Schreiben und Produzieren eigener Stücke. maygarzon.com/  

Valentin Ivanov

Valentin Ivanov

Valentin Ivanov wurde 1989 in Plowdiw, Bulgarien geboren, mit knapp vier Jahren kam er nach Österreich. Er absolvierte zunächst die HBLA für künstlerische Gestaltung in Linz. 2015 besuchte er für ein Jahr das Fotocolleg auf der Graphischen in Wien, bevor er als Quereinsteiger 2017 an der Schauspielakademie Elfriede Ott seine Schauspielausbildung begann. 2019 schloss er die Paritätische Prüfung erfolgreich ab. „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ ist sein erstes Theaterengagement.  

Spiros Laskaridis

Spiros Laskaridis

Spiros Laskaridis studierte (Natur-)Trompete in Athen, sowie an der Musikhögskolan in Malmö. 2008 war er Tuttitrompeter im Staatsorchester Thessaloniki, anschließend bis 2012 Solotrompeter im Orchester der Griechischen Nationaloper. Neben dem Orchester der Wiener Volksoper musizierte er mit dem Bach Consort Wien und war Mitglied des Ergon Ensembles. Aktuell ist der Trompeter sowohl in griechischen als auch österreichischen Ensembles tätig. Im Herbst 2019 wird er als Mitglied des Ensembles PHACE in „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ mit seiner Trompete zu sehen sein.  

Arturo Fuentes

Arturo Fuentes

Der Komponist Arturo Fuentes, 1975 in Mexiko geboren, kam 1997 nach Europa. Heute lebt er in Innsbruck. Er studierte Musik und Komposition in Mexiko, London und Mailand. Seine international aufgeführte Musik steht im Dialog mit bildender Kunst, Film, Literatur und Philosophie; viele seiner Werke sind elektroakustische Kompositionen und Kurzfilme, bei denen er Regie und Produktion übernimmt. Neben Kammermusik und Solostücken schreibt er auch Vokalstücke und komponierte Tanz- und Musiktheaterprojekte. Sein Musiktheater Whatever Works, ein Auftragswerk von netzzeit, wurde vom Ensemble PHACE im Rabenhof Theater uraufgeführt und am Teatro Comunale in Bozen als Gastspiel gezeigt. Für „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ übernimmt er die Komposition der Soundscapes.  

Ernst Kurt Weigel

Ernst Kurt Weigel

Der Regisseur, Schauspieler und Dramaturg Ernst Kurt Weigel ist 1970 in Wien geboren. Neben einem Engagement als Schauspieler im Theater in der Josefstadt arbeitete er in der freien Wiener Performanceszene und für das Serapionstheater im Odeon Wien, bevor er 1997 das.bernhard.ensemble und 2006 DAS OFF Theater gründete. Seine Schauspielausbildung absolvierte der Nestroy-Preisträger auf der Schauspielschule Krauss. 2019 erhält er den Stückauftrag für „701 Teelöffel – Viva la Muerte!“. Aktuell ist das.bernhard.ensemble mit Weigels Inszenierung „Liliom.Club“ neuerlich als beste OFF Produktion für den Nestroy nominiert.  

Sylvie Lacroix

Sylvie Lacroix

Sylvie Lacroix wurde in Lyon geboren. Sie lebt als freischaffende Flötistin in Wien, tritt als Solistin und Kammermusikerin auf und unterrichtet Flöte an Wiener Musikschulen. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im Bereich der Neuen Musik, zusätzlich verfügt sie über langjährige Erfahrung in der historischen Aufführungspraxis. Neben kompositorischen Tätigkeiten engagiert sie sich für pädagogische Projekte. Sie ist Mitbegründerin des “Klangforum Wien”, Mitglied des Trio AMOS und des Ensemble PHACE. In „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ wir sie mit ihrer Flöte verzaubern.  

Tamara Stern

Tamara Stern

Tamara Stern wurde in Berlin geboren. Sie erhielt ihre Schauspielausbildung in Tel Aviv, war im Ensemble des Gesher Theaters und wurde 2000 mit dem Israelischen Theaterpreis als Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. Danach spielte sie an diversen österreichischen und deutschen Theatern wie im Dreiraum-Theater bei Hubsi Kramar, in der Drachengasse Wien, im Rabenhof Theater uvm. Sie ist Teil des das.bernhard.ensemble in Wien und seit der Spielzeit 2016, koproduziert sie mit dem Off- Theater Wien Eigenproduktionen. In „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ wird sie in der Rolle der Mutter zu sehen sein.

Lukas Meschik

Lukas Meschik

Lukas Meschik, geboren 1988 in Wien, debütierte 2009 mit dem Roman 'Jetzt die Sirenen' - Teilnahme am Europäischen Festival des Debütromans in Kiel. Es folgten der Erzählband 'Anleitung zum Fest' (2010) und der Roman 'Luzidin oder Die Stille' (2012). Er ist Mitglied der Grazer Autoren Versammlung, erhielt 2012 den Literatur-Förderpreis der Stadt Wien und 2013 den Titel Kitzbüheler Stadtschreiber. Anschließend erschienen die Romane 'Über Wasser' (2017), 'Die Räume des Valentin Kemp' (2018) und 'Vaterbuch' (2019). Im Sommer 2019 nahm er bei den 43. Tagen der deutschsprachigen Literatur teil. Nach drei Alben als Sänger, Texter und Gitarrist der Band Filou, ist er jetzt Frontmann seines neuen Musikprojekts Moll. 2017 beteiligte er sich an dem Netzzeit-Theaterprojekt RE:PLAY – Our game Your choice als Komponist, Musiker und Darsteller. Bei „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ wirkte er in der Textentwicklung mit.  

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