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Der Besuch vom­ kleinen Tod

Der Tod ist eine reizende kleine Person. Doch das weiß niemand.


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UND
WIR

Sterk

Norbert Sterk

Norbert Sterk studierte am Konservatorium Klavier, Kontrabass, Tonsatz und Komposition und an der Universität Wien Philosophie, Musik- und Theaterwissenschaft. Neben seiner Tätigkeit als diplomierter Sprachtherapeut ist der gebürtige Wiener seit 2017 einer der künstlerischen Direktoren des Wiener Ensemble „Reconsil“. Seine Kompositionen werden weltweit aufgeführt. Der mehrfache Preisträger erhielt für das Projekt „Alles kann passieren – Eine Chorprobe“ im Rahmen von 21OOC den Kompositionsauftrag von netzzeit.

Rabinovici

Doron Rabinovici

Doron Rabinovici, 1961 in Tel Aviv geboren, in Wien aufgewachsen, ist Schriftsteller und Historiker. Sein Werk umfasst Kurzgeschichten, Romane und wissenschaftliche Beiträge. In Österreich hat er immer wieder prominent Position gegen Rassismus und Antisemitismus bezogen. Für sein Werk wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. 2018 brachte er die Dramacollage „Alles kann passieren“ nach einer Idee des Journalisten Florian Klenk, auf die Bühne des Burgtheaters, die für 21OOC in Zusammenarbeit mit netzzeit eine Weiterentwicklung erfahren wird. rabinovici

Klenk

Florian Klenk

Der gebürtige Wiener Florian Klenk ist Jurist, Enthüllungsjournalist und Buchautor. Nach längerer Tätigkeit als Ressortleiter (Politik) bei der Hamburger Zeit führt er seit 2012 mit Armin Thurnher, die Chefredaktion der österreichischen Wochenzeitung Falter. Vor allem für seine journalistischen Tätigkeiten wurde Klenk bereits mehrfach ausgezeichnet. Klenk publizierte Bücher bei Zsolnay und im Falter Verlag, u. a. das Buch „Alles kann passieren“ gemeinsam mit Doron Rabinovici, das im Jahr 2018 im Burgtheater auf die Bühne gebracht wurde und für 21OOC in Zusammenarbeit mit netzzeit eine Aktualisierung erfahren wird.

Günther

Bernhard Günther

Der 1970 in der Schweiz geborene Autor, Dramaturg und Kurator Bernhard Günther kam 1994 als Herausgeber des Lexikons zeitgenössischer Musik aus Österreich ans mica – music information center austria, wo er bis 2004 als Kurator und stellvertretender Geschäftsführer tätig war. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter des Festivals Wien Modern und seit 2012 des Festivals ZeitRäume Basel. Als leidenschaftlicher Besucher und Veranstalter von Konzerten setzt er sich seit über 25 Jahren intensiv mit Neuer Musik auseinander. Im Rahmen von 21OOC freut sich netzzeit über eine wiederholte Zusammenarbeit mit ihm. guenther-bernhard

Quitt

Roland Quitt

Er ist freischaffender Dramaturg im Bereich zeitgenössischen Musiktheaters. Er studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der FU Berlin und arbeitete danach an verschiedenen Bühnen im Bereich von Oper und Schauspiel. Als Begründer der Reihe „visible music“ und Mitinitiator des weltweiten Wettbewerbs für Neues Musiktheater „Music Theatre NOW“ konzeptionierte Quitt mehr als 20 Uraufführungen im Bereich neuen Musiktheaters, u. a. gemeinsam mit netzzeit das Projekt „Amazonas - A Queda do Céu!“ (UA) für 13OOC. Im Rahmen von 21OOC wird Quitt erneut als Dramaturg tätig sein.

Schimana

Elisabeth Schimana

Die Musikerin und Komponistin Elisabeth Schimana ist seit den 1980er Jahren als eine der österreichischen Pionierinnen der elektronischen Musik mit Projekten präsent, die sich durch einen radikalen Ansatz und eine ebensolche Ästhetik auszeichnen. 2018 erhielt sie das Hilde-Zach-Kompositionsstipendium der Stadt Innsbruck  und den Österreichischen Kunstpreis für Musik 2018. Schimana hat für "Gestochen und Weg" die Musik komponiert und ebenso das Stück inszeniert. elise.at

The Acousmatic Project

The Acousmatic Project

The Acousmatic Project ist ein Kunstverein, der sich mittlerweile zu einer Konzertorganisation mit zwei akusmatischen Festivals pro Jahr, einem eigens dafür gebauten Lautsprecherorchester – Das Wiener Akusmonium – und vielen Kooperationen und Aufführungen (inter-) nationaler Organisationen und Künstler*innen entwickelt hat, 2007 gegründet von Thomas Gorbach. Ziel des Vereins ist die Bereitstellung einer professionellen Konzertorganisation für Künstler*innen des Genres, die Vermittlung des spezifischen Wissens über akusmatische Musik und letztlich die Erforschung der Möglichkeiten in der Konstruktion eines Lautsprecherorchesters, eines Akusmoniums. theacousmaticproject

Klaus Lang

Klaus Lang

Klaus Lang wurde 1971 in Graz geboren und lebt als freischaffender Komponist und Organist in Steirisch Lassnitz. Er studierte Komposition und Musiktheorie und Orgel an der Musikhochschule Graz. Neben zahlreichen Kompositionsaufträgen von renommierten Festivals für Neue Musik, schrieb Lang Musiktheaterwerke für nationale und internationale Oper- und Theaterhäuser. Neben seiner Tätigkeit als Komponist tritt Lang als Organist alter, neuer und improvisierter Musik auf und veröffentlicht Artikel in Musikzeitschriften. Lang erhielt den Kompositionsauftrag für die netzzeit-Produktion "Der Besuch vom kleinen Tod", gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung. klaus-lang  

Wenger

Clemens Wenger

Geboren 1982 in Krems an der Donau. Jazzklavier- und Kompositionsstudium, MA-Lehrgang in Music for Film & Media. Als Komponist und Musiker für Theaterarbeiten von Klaus Maria Brandauer, Jaqueline Kornmüller, netzzeit, Paulus Manker, Michael Sturminger und Felix Hafner tätig.
Mitglied der Wiener Soul Band 5/8erl in Ehr´n, sowie Gründer und künstlerischer Leiter der JazzWerkstatt Wien. Vierfache Auszeichnung mit dem Amadeus Austrian Music Awards. Wenger hat für LIEBE HOCH 16 und RE:PLAY die Musik komponiert und wird auch Teil des 2021 out of control sein. clemenswenger

Amir

Ibrahim Amir

Ibrahim Amir wurde in Syrien geboren. Sein Studium der Theater- und Medienwissenschaft musste er aus politischen Gründen abbrechen. 2002 kam er nach Wien und begann ein Medizinstudium, welches er erfolgreich abschloss. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, 2009 erhielt er den Exil-Literaturpreis für „In jener Nacht schlief sie tief“, 2013 wurde die Uraufführung seines Stückes „Habe die Ehre“ mit dem Nestroy-Theaterpreis für die „Beste Off-Produktion“ ausgezeichnet. 2015 folgte in Köln die Uraufführung von „Stirb, bevor du stirbst“ (eingeladen zu den Autorentheatertagen Berlin), sowie 2017 die Uraufführung von „Homohalal“ am Staatsschauspiel Dresden und die Uraufführung von „Heimwärts“ wieder am Schauspiel Köln. Für netzzeit schrieb er 2017 das Stück LIEBE HOCH 16. Für das 2021 out of control ist erneut eine Zusammenarbeit mit netzzeit geplant.

PHACE

PHACE

Mit größtem Enthusiasmus wollen die zehn SolistInnen von PHACE und sein künstlerischer Leiter Reinhard Fuchs ihr Publikum auf Reisen in kostbare, poetische Welten mitnehmen. PHACE tut dies mittlerweile seit vielen Jahren mit speziellen Konzertformaten, Musik-theaterproduktionen und spartenübergreifenden Projekten mit Tanz, Theater, Performance, Elektronik, Video, Turntablisten, Installationen u.v.m.  PHACE brachte bei "Dionysos Rising" die Musik von Roberto Rusconi sowie bei "701 Britische Teelöffel" die Musik von Arturo Fuentes zum Klingen und wird auch bei "Der Besuch vom kleinen Tod" 2021 mit netzzeit zusammenarbeiten. PHACE

Fian

Antonio Fian

Antonio Fian, geboren 1956 in Klagenfurt, lebt seit 1976 in Wien. Er ist Autor von Romanen, Erzählungen, Essays, Gedichten und den Dramoletten. Für sein Werk wurde ihm 1990 der österreichische Staatspreis für Kulturpublizistik, außerdem u. a. der Johann-Beer Literaturpreis (2009), der Humbert-Fink-Literaturpreis (2014) und der Reinhard-Priessnitz-Preis (2018) verliehen. Mit seinem Roman „Das Polykrates-Syndrom“ war er auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschien der Gedichtband „Mach es wie die Eieruhr“ (2018) und der Erzählband „Nachrichten aus einem toten Hochhaus“ (2020). Fian wird als Dramaturg Teil von 21OOC sein.

Hemyari

Nava Hemyari

Nava Hemyari ist eine Komponistin geboren in Teheran (1993). Sie hat unter Karlheinz Essl elektroakustische Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien studiert und früh damit begonnen, sich mit Klangfarben und Klangtexturen auseinanderzusetzen. Da sie ein Interesse dafür entwickelte, mit ihrer eigenen Stimme zu experimentieren, schrieb sie bereits viele Stücke für Stimmen, u.a. „Etudi iii“ für das CCC – Projekt „Vokale Verwandlungen“.

Naydenov

Pavel Naydenov

Pavel Naydenov ist Chorleiter und zeitgenössischer Künstler. Als Student des Studiengangs 'Social Design – Arts as Urban Innovation' am Social Design Department der Universität für angewandte Kunst Wien konzentriert sich sein künstlerischer Ansatz auf die intensiven Dynamiken von Städten und deren sozialen Umfelder. Pavel ist ein Kernmitglied des CCC und spielt als Dirigent eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Projekts „Vokale Verwandlungen“.

Asch­wanden

Daniel Asch­wanden

Daniel Aschwanden, Schweiz, lebt und arbeitet in Wien. Er ist Performer, Choreographer und Kurator.
Wo Kunst auf Soziales trifft: performative Interventionen in einem urbanen Kontext, hybride Interventionsformate im öffentlichen Raum Europas, Asiens und Afrikas. Im Fokus steht die Betonung der Möglichkeiten des kulturellen Austausches und der Kommunikation mithilfe einer Vielzahl bewegungs- und tanzbasierender Kunstpraktiken, ausgedrückt durch Performances im öffentlichen Raum, Installationen und Aufführungen in Blackboxes and White Cubes.

Hristova

Klimentina Milenova Hristova

Klimentina Milenova Hristovas Schwerpunkt liegt in der Interaktion. Ihr Ziel ist die Anwendung spielerischer Methoden und sozialer Experimente innerhalb von Bildungsstrukturen und im Veranstaltungsmanagement. Angeeignetes Wissen versucht sie mithilfe verschiedenster Medien und digitaler Technologien umzusetzen. Neben ihrer aktiven Teilnahme am Chor ist sie für Kamera und Post-Produktion der video-künstlerischen Dokumentation des Projekts "Vocal Metamorphosis" des CCC verantwortlich.

Garzon

May Garzon

Geboren 1990 in Wien. Abschluss des Schauspielstudiums und Staatliches Diplom 2013. Steht seit ihrem 16. Lebensjahr auf der Bühne und arbeitet seit 2009 freiberuflich als Schauspielerin in Theater- und Filmproduktionen. War in den letzten Jahren unter anderem im Dschungel, der Theater Arche, dem WUK Wien und dem OFF Theater zu sehen. Seit 2015 wirkt sie regelmäßig beim E3 Ensemble mit und gründete 2017 ihr erstes eigenes Ensemble. In den letzten Jahren fokussiert sie sich immer mehr auf Stückentwicklungen und das Schreiben und Produzieren eigener Stücke. In "701 Britische Teelöffel" wirkte sie in der Rolle der Tochter mit. maygarzon.com/  

Musik-theatertage Wien

Musik-theatertage Wien

Die MUSIKTHEATERTAGE WIEN sind ein international ausgerichtetes Festival für zukunftsorientierte musikdramatische Projekte. Das Programm des diesjährigen Festivals steht unter dem Titel MYTHOS ZIVILISATION. Wir sind 2019 eine besondere Kooperation mit den MTTW eingegangen: Alle Personen die ein Ticket von den MTTW bei uns an der AK vorweisen erhalten ein Ticket für Dionysos Rising um 15 EUR! musiktheatertagewien  

Kristina Bangert

Kristina Bangert

Die gebürtige Wienerin absolvierte an der Schauspielschule Krauss, zeitgleich hatte sie erste Engagements an Wiener Bühnen. Nach ihrem TV-Debut als Helga Schuster in „Julia, eine ungewöhnliche Frau“ wurde sie Ensemblemitglied am Schlossparktheater Berlin: Bangert war u.a. als Christine in „Liebelei“ von Schnitzler und als Marianne in „G‘schichten aus dem Wiener Wald“ von Horvath zu sehen. Neben Rollen in TV-Produktionen wie, „Der letzte Zeuge“ oder „Die Rosenheim-Cops“, spielte sie, zurück in Wien, in „CopStories“, „Der Bergdoktor“ und „Soko Donau“. Sie war mehrere Jahre Ensemblemitglied im das.bernhard.ensemble und in Kooperation mit netzzeit spielte sie bei den Bregenzer Festspielen, im Schauspielhaus Wien und im Museumsquartier. 2019 verkörperte Bangert in "701 britische Teelöffel - Viva la Muerte" die verführerische Tödin. KRISTINA-BANGERT

Weimer

Petra Weimer

Geboren 1960 in Leverkusen. Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und in New York. Tourbegleiterin bei „Mahabharata“ von Peter Brook. Ensemblemitglied am Schauspielhaus Frankfurt und dem Badischen Staatstheater Karlsruhe. Gastverträge am Stadttheater Nürnberg, am Theater in Grenoble und Privas/Frankreich, beim Niederösterreichischen Donaufestival, dem Steirischen Herbst und dem Theater Drachengasse in Wien. Gründungsmitglied und künstlerische Leitung des Healing Theatre Köln. Kölner Theaterpreis 1991. Seit 1989 auch Performancearbeiten und Inszenierungen, u.a. „Wölfli-a journey into chaos“, multimediales Musiktheater, Köln/Amsterdam 1999, 1999-2008 Schauspielerin, Dramaturgin und Regisseurin am Theater Rampe in Stuttgart, u.a. Regie der Musiktheaterproduktion „HesseIndia“, künstlerische Leitung des Autorenprojekts „6 and the city“ auf dem Stuttgarter Fernsehturm. Diverse Film- und Fernsehrollen. Sie übernahm 2019 die Regie bei "701 britische Teelöffel - Viva la muerte!". petraweimer.de

Klangforum Wien

Klangforum Wien

24 MusikerInnen aus zehn Ländern verkörpern eine künstlerische Idee und eine persönliche Haltung, die ihrer Kunst zurückgeben, was ihr im Verlauf des 20. Jahrhunderts allmählich und fast unbemerkt verloren gegangen ist: Einen Platz in ihrer eigenen Zeit, in der Gegenwart und in der Mitte der Gemeinschaft, für die sie komponiert wird und von der sie gehört werden will. Mit Beginn der Saison 2018/2019 hat Bas Wiegers die Aufgabe des Ersten Gastdirigenten von Sylvain Cambreling übernommen, der dem Ensemble als Erster Gastdirigent emeritus verbunden bleibt. Das Klangforum Wien und netzzeit verwirklichen immer wieder gemeinsam Projekte wie Symposion, Das kleine Ich-bin-Ich oder ein tag und eine stunde in urbo kune. https://www.klangforum.at

Özmen

Esra Özmen

Esra Özmen aka EsRAP, geboren 1990 in Wien, ist eine Rapperin, bildende Künstlerin, Performerin, Songwriter, Kulturarbeiterin, Workshopleiterin in Rap/Gesang/Reimen/Texten. Sie absolvierte ihr Studium 2016 an der Akademie der bildenden Künste an der postkonzeptuelle Kunstklasse. Für LIEBE HOCH 16 schrieb sie die Rap-Texte und spielte zudem selbst mit. https://www.esrapduo.net/  

Raffalt

Peter Raffalt

Geboren in Villach, Österreich. Nach Abschluss der Schauspielausbildung in Stuttgart folgten Engagements in Stuttgart, Trier, am Schauspielhaus Bochum, am Schauspielhaus Zürich und am Burgtheater in Wien, sowie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Seit 2017 künstlerischer Leiter der Sommerfestspiele Wangen im Allgäu und künstlerischer Leiter des Sommertheaters Überlingen seit 2018. Ist seit vielen Jahren auch als Autor und Regisseur tätig. In der Produktion "701 britische Teelöffel - Viva la muerte" verkörperte er die Rolle des Vaters. https://peterraffalt.com/  

Valentin Ivanov

Valentin Ivanov

Valentin Ivanov wurde 1989 in Plowdiw, Bulgarien geboren, mit knapp vier Jahren kam er nach Österreich. Er absolvierte zunächst die HBLA für künstlerische Gestaltung in Linz. 2015 besuchte er für ein Jahr das Fotocolleg auf der Graphischen in Wien, bevor er als Quereinsteiger 2017 an der Schauspielakademie Elfriede Ott seine Schauspielausbildung begann. 2019 schloss er die Paritätische Prüfung erfolgreich ab. In seinem ersten Theaterengagement „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ verkörperte Ivanov den Schwiegersohn.

Spiros Laskaridis

Spiros Laskaridis

Spiros Laskaridis studierte (Natur-)Trompete in Athen, sowie an der Musikhögskolan in Malmö. 2008 war er Tuttitrompeter im Staatsorchester Thessaloniki, anschließend bis 2012 Solotrompeter im Orchester der Griechischen Nationaloper. Neben dem Orchester der Wiener Volksoper musizierte er mit dem Bach Consort Wien und war Mitglied des Ergon Ensembles. Aktuell ist der Trompeter sowohl in griechischen als auch österreichischen Ensembles tätig. Im Herbst 2019 war er als Mitglied des Ensembles PHACE in „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ mit seiner Trompete zu sehen.  

Arturo Fuentes

Arturo Fuentes

Der Komponist Arturo Fuentes, 1975 in Mexiko geboren, kam 1997 nach Europa. Heute lebt er in Innsbruck. Er studierte Musik und Komposition in Mexiko, London und Mailand. Seine international aufgeführte Musik steht im Dialog mit bildender Kunst, Film, Literatur und Philosophie; viele seiner Werke sind elektroakustische Kompositionen und Kurzfilme, bei denen er Regie und Produktion übernimmt. Neben Kammermusik und Solostücken schreibt er auch Vokalstücke und komponierte Tanz- und Musiktheaterprojekte. Sein Musiktheater Whatever Works, ein Auftragswerk von netzzeit, wurde vom Ensemble PHACE im Rabenhof Theater uraufgeführt und am Teatro Comunale in Bozen als Gastspiel gezeigt. Für „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ gestaltete er die Klanglandschaft. arturofuentes.com  

Ernst Kurt Weigel

Ernst Kurt Weigel

Der Regisseur, Schauspieler und Dramaturg Ernst Kurt Weigel ist 1970 in Wien geboren. Neben einem Engagement als Schauspieler im Theater in der Josefstadt arbeitete er in der freien Wiener Performanceszene und für das Serapionstheater im Odeon Wien, bevor er 1997 das.bernhard.ensemble und 2006 DAS OFF Theater gründete. Seine Schauspielausbildung absolvierte der Nestroy-Preisträger auf der Schauspielschule Krauss. 2019 erhielt er den Stückauftrag für „701 Britische Teelöffel" und übernahm die Regie von "This is what happened in the telephone booth". Das.bernhard.ensemble wurde mit Weigels Inszenierung „Liliom.Club“ als beste OFF Produktion für den Nestroy nominiert. off-theater.at  

Sylvie Lacroix

Sylvie Lacroix

Sylvie Lacroix wurde in Lyon geboren. Sie lebt als freischaffende Flötistin in Wien, tritt als Solistin und Kammermusikerin auf und unterrichtet Flöte an Wiener Musikschulen. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im Bereich der Neuen Musik, zusätzlich verfügt sie über langjährige Erfahrung in der historischen Aufführungspraxis. Neben kompositorischen Tätigkeiten engagiert sie sich für pädagogische Projekte. Sie ist Mitbegründerin des “Klangforum Wien”, Mitglied des Trio AMOS und des Ensemble PHACE. In „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ verzauberte sie mit ihrer Flöte. sylvie-lacroix  

Tamara Stern

Tamara Stern

Tamara Stern wurde in Berlin geboren. Sie erhielt ihre Schauspielausbildung in Tel Aviv, war im Ensemble des Gesher Theaters und wurde 2000 mit dem Israelischen Theaterpreis als Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. Danach spielte sie an diversen österreichischen und deutschen Theatern wie im Dreiraum-Theater bei Hubsi Kramar, in der Drachengasse Wien, im Rabenhof Theater uvm. Sie ist Teil des das.bernhard.ensemble in Wien und seit der Spielzeit 2016, koproduziert sie mit dem Off- Theater Wien Eigenproduktionen. In „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ war sie in der Rolle der Mutter zu sehen und in "This is what happened in the telephone booth" wirkte sie als Gestalterin der Klanglandschaft mit.

Lukas Meschik

Lukas Meschik

Lukas Meschik, geboren 1988 in Wien, debütierte 2009 mit dem Roman 'Jetzt die Sirenen' - Teilnahme am Europäischen Festival des Debütromans in Kiel. Es folgten der Erzählband 'Anleitung zum Fest' (2010) und der Roman 'Luzidin oder Die Stille' (2012). Er ist Mitglied der Grazer Autoren Versammlung, erhielt 2012 den Literatur-Förderpreis der Stadt Wien und 2013 den Titel Kitzbüheler Stadtschreiber. Anschließend erschienen die Romane 'Über Wasser' (2017), 'Die Räume des Valentin Kemp' (2018) und 'Vaterbuch' (2019). Im Sommer 2019 nahm er bei den 43. Tagen der deutschsprachigen Literatur teil. Nach drei Alben als Sänger, Texter und Gitarrist der Band Filou, ist er jetzt Frontmann seines neuen Musikprojekts Moll. 2017 beteiligte er sich an dem Netzzeit-Theaterprojekt RE:PLAY – Our game Your choice als Komponist, Musiker und Darsteller. Bei „701 Britische Teelöffel – Viva la Muerte!“ wirkte er in der Textentwicklung mit.  

Con­struction Choir Collective

Con­struction Choir Collective

Das Construction Choir Collective (CCC) ist ein im August 2019 im Rahmen eines Stadtlabors, gegründeter Chor bei dem sowohl Studierende der Universität für angewandte Kunst als auch universitäts-externe Künstler*innen mitwirken, um gezielt die Grenzen der universitären Blase zu überwinden. Flexibilität, Solidarität und Offenheit zeichnen den Chor und dessen interdisziplinäre Kunstpraktiken aus.

Jutta Schwarz

Jutta Schwarz

Jutta Schwarz wurde 1941 in Wien geboren. Die Schauspielerin, Regisseurin und Lehrende an der DiverCITYLAB Schauspielakademie war an den Kammerspielen München engagiert und in diversen Fernsehproduktionen zu sehen. Von 1974 – 1989 wirkte sie bei der Entwicklung soziokultureller sowie postmoderner Theaterformen am Dramatischen Zentrum Wiens mit. Ihre Stückentwicklung zeichnet sich durch die Kollaboration mit Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft aus. Bis 2007 übernahm sie die künstlerische Leitung des nonverbalen StraßenBewegungsTheaters vis plastica trans.gen., das mehrere internationale Preise erhielt. Von 2016 – 2019 wirkte sie als Gastschauspielerin am Volkstheater Wien, u.a. war/ist sie in „Die 10 Gebote“und „ Gutmenschen“zu sehen. In „701 Britische Teelöffel – Viva La Muerte" war sie die Großmutter der Braut.

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