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AN DIE GRENZE 1-3

 

Gemeinsam mit dem Ensemble Platypus und Wien Modern laden wir am 11.November zu einer Grenzwanderung auf der Schmelz ein:

 
Zu einer Sporthalle im ASKÖ-Bewegungscenter, in der drei Tänzer, gemeinsam mit 2 FlötistInnen, 2 CellistInnen und zwei PianistInnen versuchen, Ihre Körpergrenzen mit Hilfe von Fitnessgeräten nach oben oder außen zu verlegen.

 

Zum „Gasthaus zur Zukunft“, wo drei „Stammtischbrüder“, animiert von einer Geigen-, einer Viola-Spielerin, einem Kontrabassisten,einem Gitarristen und zwei ObjektakustikerInnen,ihre Grenzen im Kopf instrumental, verbal, gestisch und mimisch zelebrieren.

 

Und zum „Haus zum Leben/Haus Schmelz“ in dem das Publikum von einer Sopranistin, einer Geigenspielerin und einem Bassklarinettisten im Speisesaal des Altersheimes zur Reflexion über jene Grenze herangeführt wird, die wir im Gegensatz zu den beiden anderen Grenzen alle aufsuchen müssen, ob wir wollen oder nicht und die wir gerade in unserer Gesellschaft so gerne verdrängen: Die Grenze unserer Lebenszeit.

 

Inspiriert und getragen werden die Grenzaufenthalte und -ereignisse von Werken zeitgenössischer Musik.

 

AN DIE GRENZE 1–3

Samstag, 11. November 2017, 14.00 Uhr.

ASKÖ-Bewegungscenter: Auf der Schmelz 10, 1150 Wien*
Schutzhaus Zukunft: verlängerte Guntherstraße, 1150 Wien*
Haus Schmelz: Ibsenstraße 1, 1150 Wien*

*Aufführungsbeginn gleichzeitig an den drei Orten für das in drei Gruppen geteilte Publikum.

Die Anfangsstation ist auf den Zählkarten vermerkt.

Je 2 – 10 Minuten Fußweg zwischen den drei Spielorten.

Ca. 30 Minuten Aufführungsdauer pro Spielort. Ende ca. 16.30 Uhr.

 

AN DIE GRENZE 1 – Grenzen des Körpers

In einer Sporthalle im ASKÖ-Bewegungscenter Schmelz werden drei Tänzer versuchen, gemeinsam mit 2 FlötistInnen, 2 CellistInnen und zwei PianistInnen Ihre Körpergrenzen mit Hilfe von Fitnessgeräten auszutesten und zu überschreiten.

Programm ASKÖ Sporthalle:
Carola Bauckholt – Polizeitrieb (1985/ überarbeitet 1989)
Simon Steen-Andersen – Study #3 (2011)
Panayiotis Kokoras – Cycling (2009)
Jorge Sánchez-Chiong – VAR1.3 (2009)
Mayke Nas – Digit#2 (2002-2003)
Tomasz Skweres – Guillotine (2017)

Choreografie: Claire Lefèvre
TänzerInnen: Veza Maria Fernandez Ramos
Johanna Nielson
Mzamo Nondlwana

AN DIE GRENZE 2 – Grenzen im Kopf

Eine weitere Station ist das „Schutzhaus zur Zukunft“, wo drei „Stammtischbrüder“  ihre Grenzen im Kopf instrumental, verbal, gestisch und mimisch zelebrieren werden. Animiert werden sie dabei von einer Geigen- und einer Viola-Spielerin, einem Kontrabassisten, einem Gitarristen und zwei ObjektakustikerInnen vom Ensemble Platypus.

Programm Schutzhaus Zukunft:
Improvisationen
Richard Barrett – Codex XII (2013)
Samuel Cedillo – Monólogo (2009)

Schauspieler: Michael Scheidl
Robert Slivovsky
Eric Lingens

AN DIE GRENZE 3 – Grenzen der Zeit

Im Seniorenheim „Haus zum Leben/Haus Schmelz“ wird das Publikum von einer Sopranistin, einer Geigenspielerin und einem Bassklarinettisten im Speisesaal zur Reflexion über jene Grenze herangeführt, die wir im Gegensatz zu den beiden anderen Grenzen alle aufsuchen müssen, ob wir wollen oder nicht, und die wir gerade in unserer Gesellschaft so gerne verdrängen: Die Grenze unserer Lebenszeit.

Inspiriert und getragen werden die Grenzaufenthalte und -ereignisse von Werken zeitgenössischer Musik.

Programm Haus Schmelz:
Tamara Friebel – the dissociative said. (2011)
Alexander Kaiser – through a shadow darkly (2014)
Lorenzo Pagliei – Notturno II (1999)
Sergej Newski – Freeze Frame (2014)
Frederik Neyrinck – Echo de Baudelaire (2011)

 

Tickets: Eintritt frei. Zählkarten im Ticket- und Service-Center des Wiener Konzerthauses, oder unter: www.wienmodern.at

 

www.platypus.or.at
www.wienmodern.at