2021 OUT OF CONTROL

netzzeit

Wiens Festival für neues Musiktheater

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Der Besuch vom kleinen Tod | 2021 UA | 40'
netzzeit Produktion in Koproduktion mit WIEN MODERN und dem Dschungel Wien
mit freundlicher Unterstützung von Stadt Wien Kultur, SKE und OeAD | Kompositionsauftrag von netzzeit, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

Premiere: 01. November 2021 um 18:00 Uhr | Dschungel Wien Bühne 1
Weitere Vorstellungen:

Di. 02.11. um 16:30 Uhr
Mi. 03.11. um 10:00 + 14:30 Uhr
Do. 04.11. um 10:00 Uhr
Fr. 05.11. um 10:00 + 14:30 Uhr
Sa. 06.11. um 18:00 Uhr

Ort: Dschungel Wien – Theaterhaus für junges Publikum

Nach dem gleichnamigen Bilderbuch der Autorin und Illustratorin Kitty Crowther.
Aus dem Französischen von Maja von Vogel. Carlsen Verlag, Hamburg 2011.

Klaus Lang, Komposition
Michael Scheidl, Inszenierung
Nora Scheidl, Ausstattung
Mit: Rino Indiono, Jasmin Steffl, Michael Welz und Florian Haslinger
Ensemble PHACE, Orchester
Musiker*innen PHACE:

Sylvie Lacroix (Flöte), Doris Nicoletti (Flöte), Stefan Obmann (Posaune), Thomas Märzendorfer (Posaune), Georgios Lolas (Akkordeon), Berndt Thurner (Schlagwerk), Thomas Wally (Violine), Daniele Brekyte (Violine), Rafal Zalech (Viola), Roland Schueler (Cello), Maximilian Ölz (Kontrabass)

Tickets unter: WIEN MODERN oder Dschugel Wien
11 € (Vorverkauf 10 €, ermäßigt mit PPLE/PP -20%, Ö1)

official trailer

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FUGEN - fragmentarisch vernetzt in 13 Bildern | 2021 UA
netzzeit Produktion in Kooperation mit WIEN MODERN und Ö1 Kunstradio
mit freundlicher Unterstützung von Stadt Wien Kultur, BMKOES, SKE und Wien Bibliothek im Rathaus

Öffentliche Generalprobe: 05. November 2021 um 19:00 Uhr
Premiere: 06. November 2021 um 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 10.  und 11. November 2021 um 19:00 Uhr

Ort: SOHO STUDIOS, Sandleitenhof

Musiktheater auf Basis der Trilogie Idoru (Bridge) von William Gibson (Deutsche Übersetzung Peter Robert)

Elisabeth Schimana, Gesamtkonzept und Komposition
Nora Scheidl, Konzept und Ausstattung
Roland Quitt, Dramaturgie und Textbearbeitung
Sigrid Reisenberger, Künstlerische Leitung Performance
Susi Wisiak, Choreografische Assistenz Performance
Philip Leitner, Bildregie und Netzwerk Programmierung
Klaus Filip, Bildregie und MAX/MSP Programmierung
Peter Venus, Technische Leitung

Christina Sutter, Chetan Yeragera, Performance
Aiko Kazuko Kurosaki, Pete Simpson, Performance, Stimme

Adele Knall, DIY Elektronik und Stimme
Gregor Ladenhauf, Max Brand Synthesizer und Stimme
Manon Liu Winter, Max Brand Synthesizer und Clavichord

Thomas Gorbach, Wiener Akusmonium

Laura Enzenhofer, Flora Punzer, Alina Weillechner, Lukas Aschenreiter, Clemens Gersthofer, Patrick Leitgöb, Katharina Schmirl, Leon Lembert, Sprecher*innen | aufgenommen im Hörspiel-Studio des ORF Funkhauses in Wien mit Studierenden der Schauspielakademie Ott unter der Leitung von Sigrid Reisenberger

Tickets unter: WIEN MODERN
Normalpreis: 25 €
-50% Ermäßigung für Jugendliche, Schüler*innen, Studierende, Lehrlinge, Präsenz- und Zivildiener bis zum vollendeten 26. Lebensjahr

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Alles kann passieren. Eine Chorprobe | 2021 UA | ~ 40'
netzzeit Produktion in Koproduktion mit WIEN MODERN
mit freundlicher Unterstützung von Stadt Wien Kultur und SKE

Premiere: 08. November 2021 um 21:00 Uhr im RadioKulturhaus, Großer Sendesaal

Ort: ORF RadioKulturhaus, Großer Sendesaal

Norbert Sterk, Komponist
Doron Rabinovici, Libretto
Florian Klenk, Idee
Michael Scheidl, Regie
Michael Schneider, Dirigent
Ensemble Interpunkt mit Evert Sooster, Katrin Targo, Taisiya Albani, Thomas Diestler
Reconsil, Orchester

Tickets unter: WIEN MODERN
Normalpreis: 20 €
-50% Ermäßigung für Festivalbesitzer*innen, Jugendliche, Schüler*innen, Studierende, Lehrlinge, Präsenz- und Zivildiener bis zum vollendeten 26. Lebensjahr, -10% mit Ö1 Club-Karte, -50% RHK Clubkarte

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One Way | 2021 UA
Ein Trip im Train

Eine netzzeit-Produktion

Premiere: 20. November 2021 um 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 23., 24., 25., 26., 27. November 2021

Ort: Theater Nestroyhof Hamakom

Clemens Wenger (5/8erl in Ehr´n), Komposition
Ibrahim Amir, Libretto
Lukas Meschik, Songtexte
Michael Scheidl, Inszenierung
Alex Riff, Choreographie
Nora Scheidl, Bühne und Kostüme
Mit: Gëzim Berisha, Nicolaas Buitenhuis, Rainer Doppler, Dan Glazer, Mara Guseynova, Shira Karmon, Anete Liepina, Johannes Sautner, Lara Sienczak

Clemens Wenger - Piano, Keys, Electronics
Judith Ferstl - Kontrabass, E-Bass
Robin Prischink - Drums, E-Drums, Vibraphon, Bongos

Tickets unter: Theater Nestroyhof Hamakom

Ein Trip im High Tech Train 600 km/h schnell und trotzdem öko, weil mit einem wasserstoffbetriebenen Hochleistungsaggregat angetrieben. Powered by „Datafer“: Nicht der Licht-Träger (Luzi-Fer) sondern der Daten-Träger (Data-Fer) ist es, der alle Insassen sicherer und schneller an ihr Ziel bringen kann als jeder Lokführer, dessen Entscheidungen ja von Emotionen beeinflusst und nicht von komplexen, zuverlässigen Algorithmen bestimmt sind, die alle Daten optimal kombinieren.

Eine Opernsängerin, ein Dokumentarfilmer, ein Hippiepaar, das in den 70er-Jahren steckengeblieben ist, eine ukrainische Altenpflegerin und ihr ängstlicher Ehemann, ein zwielichtiger rechter Politiker, ein überflüssig gewordener Lokführer, eine ordnungsfanatische Zugsbegleiterin  und drei Musiker*innen vertrauen sich für einen Langstreckentrip diesem Zug an. Was sie wohl nicht getan hätten, wenn sie auch nur geahnt hätten, welche Richtung dieser Trip dann tatsächlich nehmen wird …

Clemens Wenger, wohlbekannt als musikalischer Reiseleiter von „5/8erl in Ehr'n“, konnte für diesen Sonderzug ins Ungewisse ebenso gewonnen werden wie Ibrahim Amir als jener geniale Sprachkünstler und Geschichtenerfinder, der den Passagieren ihre Lebensgeschichten auf den Leib geschrieben hat. Und - last but not least – der Autor Lukas Meschik, der ihnen als Librettist jene Worte in den Mund legt, die sie singen, weil die Emotionen danach verlangen.

Es kann keinen geeigneteren Bahnhof als das Theater Nestroyhof Hamakom geben, wo diese Reise auf dem Railway to Hell beginnt und auf der es viel zum Lachen und Verstummen geben wird.

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FACTS

Performers

Rino Indiono, Jasmin Steffl, Michael Welz, Florian Haslinger, Christina Sutter, Chetan Yeragera, Aiko Kazuko Kurosaki, Pete Simpson, Evert Sooster, Katrin Targo, Taisiya Albani, Thomas Diestler, Gëzim Berisha, Nicolaas Buitenhuis, Rainer Doppler, Dan Glazer, Mara Guseynova, Shira Karmon, Anete Liepina, Johannes Sautner, Lara Sienczak

Ensemble

Ensemble PHACE, Reconsil

Composition

Klaus Lang, Elisabeth Schimana, Norbert Sterk, Clemens Wenger

Libretto

Michael Scheidl, Roland Quitt, Doron Rabinovici, Ibrahim Amir

Direction

Michael Scheidl

Scenography

Nora Scheidl

Choreography

Alexander Riff

Sceno­graphy Assistant

Max Scheidl

Press

Barbara Vanura

Produktions­assistenz

Karoline Suntinger